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Das Neueste von Stefan Merath.

Ein Treffen mit Tony Robbins

Als Jugendlicher fand ich es immer merkwürdig, wenn andere so werden wollten wie jemand anders. Und wenn andere unbedingt ihre Fußball- oder Musik-Idole treffen wollten und Bilder von ihnen sammelten. Ich wollte immer “ich selbst” sein. Je älter ich wurde, desto klarer wurde aber auch, dass es so etwas wie “ich selbst” nicht gibt, zumindest nicht in dieser Reinform. Wir alle haben Emotionen, Glaubenssätze und Selbstbilder, die zu einem großen Teil durch unser Umfeld geprägt wurde. Und deshalb ist einer der wichtigsten Schlüssel für den Erfolg, sein Umfeld gezielt auszuwählen. Als Eltern machen es die meisten von uns intuitiv: Wir achten sehr auf den Umgang unserer Kinder. Aber bei uns selbst?

Tony_Stefan klein

An manche Menschen, wie an Tony Robbins, kommt man nur schwer heran. Und solche Menschen regelmäßig in das eigene Umfeld zu bekommen schaffen noch viel, viel weniger. Manchmal ist die Regelmäßigkeit aber gar nicht so wichtig, wie ich jetzt auf Fidschi erleben durfte. Es gibt nur ganz wenige Menschen, die wirklich(!) diese Welt verändert haben. Im Bereich der Musik sind das z.B. die Rolling Stones, in der Politik Michail Gorbatschow oder Nelson Mandela, in der Physik Einstein oder Stephen Hawking und im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung Dale Carnegie und Tony Robbins. Selten sind es in einem Bereich und einem Jahrhundert mehr als drei, die wirklich einen Einfluss hatten.

Tony Robbins erfand Ende der 70er Jahre in gewisser Weise die komplette Industrie der Persönlichkeitsentwicklung und des Coaching. Er selbst hat rund 50 Mio. Menschen durch seine Seminare oder CD-Programme gelehrt und geprägt. Aber nicht nur das, seine Arbeit diente vielen anderen Trainern weltweit zum Vorbild. Ohne ihn gäbe es meiner Einschätzung nach weder Bodo Schäfer, noch Jürgen Höller, noch Lothar Seiwert noch einen anderen namhaften deutschen Trainer. Und ich kenne viele Unternehmer, die bei einem Seminar der oben genannten überhaupt erst den Mut fassten, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Auch ich selbst hätte nach meiner Pleite im Jahr 2003 ohne dieses Wissen nicht den Turnaround geschafft. Und ohne meinen Turnaround gäbe es meine Bücher nicht und auch nicht die vielen Änderungen, die ich bislang bei Unternehmern bewirken konnte.

Mir gelang es jetzt in Fidschi nur ganz kurz mit Tony Robbins persönlich zu sprechen. Die Worte waren wichtig für mich, ja, aber viel entscheidender war die emotionale Intensität, die ein solcher ganz Großer ausstrahlt (das sieht man an dem Honigkuchenpferd-Gesichtsausdruck bei mir ;-)). Und diese emotionale Intensität ist das, was zu wirklichen Änderungen führt. Aber nicht nur das: Diese Momente gehören zu denen, die am Ende von den eigenen Lebenserinnerungen bleiben. Unbezahlbar!

Wenn ich nun analog die wichtigsten Unternehmer der letzten Jahrzehnte nennen sollte, dann sind das Bill Gates, Steve Jobs und Richard Branson. Ich freue mich nun genauso wie viele Teilnehmer von Light the Fire! darauf, Richard Branson, den derzeit weltweit mit großem Abstand faszinierendsten aktiven Unternehmer, persönlich kennen zu lernen :-)

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Kommentare

  • 16. July 2013von Thomas Bottin

    Hallo Herr Merath,

    tolles Bild! Ich finde es wichtig, dass es Menschen gibt, die mit Ihren Ideen oder Ihrer Ausstrahlung andere bewegen. Ihrer Buch mit der Unternehmergeschichte habe ich als Hörbuch gehört. Da haben Sie ja auch viele Ideen und Impulse auf den Punkt gebracht :)

    Herzliche Grüße,
    Thomas Bottin

  • 9. August 2013von Hildegard Schäl, MARS-Methode

    Fantastisch, lieber Herr Merath,

    Sie haben mit diesem großartigen Foto einen ganz großen Augenblick für sich festgehalten, der Ihre Schatzkiste ungemein vergrößert. Damit zeigen Sie den Menschen, dass es durchaus möglich ist, bedeutsame Momente mit seinem Idol nicht nur emotional in Erinnerung zu behalten, sondern dass dieser Glückszustand durch Anschauen des Fotos immer wieder abrufbar ist. Ein wundervoller Anker!

  • 2. September 2013von Ben

    Coole Artikel und coole Stories! Weiter so!

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