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Was ist eigentlich für mich drin?

10. Mai 2013

4 Kommentare

In letzter Zeit habe ich hin und wieder gehört: Warum soll ich eigentlich zu einer Massenveranstaltung gehen? Da lese ich doch lieber in Ruhe ein gutes Buch.

Nichts gegen Bücher lesen – ich lese ja auch 5-10 Bücher pro Monat, aber ein solches Event ist doch anders. Ich möchte das an vier Punkten zeigen

Ca. 300 Jahre unternehmerischer Erfahrung

Wir werden bei diesem Event in 3 Tagen rund 300 Jahre unternehmerischer Erfahrung auf die Bühne bringen. Man muss nicht alle Fehler alleine machen. Manche sagen vielleicht, dass Unternehmer wie Sir Richard Branson schon sehr weit weg seien. Das glaube ich nicht. Letztlich haben alle Unternehmer mit ihrer eigenen Psychologie zu kämpfen. Immer wieder. Nur eben irgendwann in größerem Maßstab. Das macht es schwieriger. Und das macht diese Erfahrungen um so wertvoller für uns “kleinere” Unternehmer.

Und bei Light the Fire sprechen Ausnahme-Unternehmer, die in dieser Zusammenstellung sicher nie wieder erlebt werden können.

Transfer auf Deine Situation

Bei normalen Business-Veranstaltungen kommt ein Redner nach dem anderen auf die Bühne und spätestens nach dem dritten Redner klingeln einem die Ohren. Vor allem, wenn die Redner noch ihr Zeugs verkaufen wollen. Bei “Light the fire” findet im Hauptprogramm kein Verkauf statt und das Programm ist auf Umsetzung ausgerichtet.

Das heißt, dass ich persönlich zwischen den Rednern den direkten Transfer auf Dein Unternehmen und Deine unternehmerische Situation anleite. Wie wir das machen? Durch gezielte, aufeinander aufbauende Aufgaben, die Du zum Teil allein, zum Teil in kleineren Gruppen und zum Teil in einem Team von 50 Unternehmern umsetzen kannst. Das heißt: Light the Fire! ist so gesehen ein Seminar mit sofortigen Umsetzungsschritten.

Mehr Emotion = Mehr Wirksamkeit

“Tschaka-Veranstaltungen sind nichts für mich” und “wie soll man in so einer riesigen Gruppe lernen?” Ich glaube, in Deutschland haben wir ein Bild vom Lernen, das immer noch sehr stark von der Schule geprägt ist: rational, distanziert und kleine Gruppen. Nun hat jeder schon die Erfahrung gemacht, dass der Besuch eines Fußballspiels oder Konzerts mit 10.000 Menschen viel eindringlicher ist, als mit 10 Menschen oder gar das ganze nur vor dem Fernseher anzuschauen. Und wir erinnern diese Ereignisse auch viel besser.

Nebenbei ist das – nicht ganz überraschend – auch die Erkenntnis der Gehirnforschung: Je emotionaler und je stärker in einem sozialen Umfeld eingebettet, desto wirksamer. Ich persönlich war in den letzten 10 Jahren in rund 60-70 Seminaren. Das mit der größten persönlichen Wirksamkeit für mich hatte 6.000 Teilnehmer. Danach habe ich mein Bild, dass kleine Gruppen zu größeren Änderungen führen können, geändert 😉

Umfeld schafft Commitment

Beim Lesen eines Buchs passiert es mir immer wieder: Ich denke, ich müsste dieses oder jenes mal umsetzen und auf der nächsten Seite habe ich das schon wieder vergessen. Um wie viel anders wird das doch, wenn man jemand sagt: “Ich werde dies und jenes bis zum Zeitpunkt X umsetzen!” Das ist zwar immer noch keine Garantie, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch deutlich höher.

Deswegen werden wir dieses Umfeld bei Light the Fire gezielt schaffen und nutzen. Die oben erwähnten 50er-Teams stellen wir gezielt nach unternehmerischer Erfahrung zusammen, so dass Du davon ausgehen kannst, in einer vergleichsweise kleinen Gruppe mit Menschen mit ähnlichen Fragen zu sein. Und da sich alle Anwesenden selbst verändern wollen, hat man eben auch kein Schaulaufen wie  bei sonstigen Verbands-/Netzwerktreffen.

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Kommentare

  • 13. May 2013von Hermann

    Schade, dass Tony Robbins in Deutschland keine Events macht! Für mich war es ein Schlüsselerlebnis letztes Jahr, die Energie einer Menge von 5.000 begeisterten Leuten um mich herum zu spüren. Die Emotion hat mir den Kick gegeben, mich wirklich zu ändern!!!

  • 13. May 2013von Sven B.

    neeeee für mich ist das Amerika TSCHAKA nichts. finde das event ganz interessant aber nicht wikrlich meins. außerdem zeit ist geld, wieso sollt ich jetzt schon buchen? ich bin unternehmer :)

  • 13. May 2013von Nike

    Ich glaube, dass Light The Fire jedes Tony Robbins Event in den Schatten stellen wird. Klar, Light The Fire wird sicher die Energie der Menge nutzen. Aber ich glaube, dass es inhaltlich viel mehr zu bieten haben wird als Tschaka. Ich bin gespannt, Unternehmer zu erleben, die nicht einfach nur Gewinne machen, sondern die wirklich die Gesellschaft nachhaltig verändern wollen. Ich will von Branson & Co. keine Tschake (ok – es darf schon gerne auch Spaß machen!) sondern wirklich tiefgehende Fragen auf die Bedürfnisse einer Gesellschaft am Wendepunkt.

    DAS erwarte ich von Light The Fire. Und es glaube, dass es das geben wird.

  • 14. May 2013von Stefan Merath

    @Sven: Zur Frage, warum jetzt schon buchen (ich weiß, es ist die unwichtigere, aber zu den anderen Punkten hat ja Nike schon was geschrieben): Sicherlich gibt es Frühbuchervorteile wie einen Frühbucher-Rabatt (und der rechnet sich für Unternehmer selbst wenn sie sich das Geld von der Bank leihen *g*) und eine nur begrenzte Bettenanzahl im Hotel direkt am Event-Ort und speziellen Content, den ich monatlich nur den bereits Angemeldeten zur Verfügung stelle usw. Auch wird das Diamond-Ticket mit direktem Treffen mit Sir Richard Branson, wenn ich die jetzigen Anmeldungen mal hoch rechne, eher früher als später ausverkauft sein.
    Aber das ist alles nicht wirklich entscheidend. Entscheidend ist die Idee, die hinter Light the Fire steckt: Wir als Unternehmer treten mit einem anderen Selbstbewusstsein auf! Wir zeigen unseren Beitrag in der Welt! Und dazu setzen wir selbst uns Ziele – jeder einzelne von uns. Diese Ziele werden während der nächsten Monate publiziert. Und beim Event werden wir eine große Tapete aufhängen, auf der jeder seine Art des Unternehmerseins dokumentieren kann. Stell Dir DAS mal vor: 3.000 Unternehmer, die zu dem, was sie tun stehen und ein anderes Unternehmerbild LEBEN! DAS ist der Grund, warum wir diesem Event einen so langen Vorlauf geben: Wir brauchen das Commitment und die Klarheit über das eigene Unternehmersein bei jedem Einzelnen. Und das wird nur geschehen, wenn jeder einzelne sehr früh eine Entscheidung trifft (wer meine Bücher kennt, kennt auch den Herrn Bertram 😉 In diesem Fall: Bertram=Ticket *g*).

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